Beratung

Ein Schwerpunkt der KHG ist die Begleitung Studierender. Dazu gehört, dass wir als Seelsorger zur Verfügung stehen, wenn ein Gespräch gewünscht wird.

In besonderer Weise stehen wir zur Verantwortung für die EINE WELT. Die Sozialberatung für ausländische Studierende ist ein Angebot, das kompetente Beratung bietet und Menschen in Notlagen unterstützen will. Ausländische Studierende, die unverschuldet in Not geraten sind, können unter bestimmten Umständen finanziell unterstützt werden. Die Beratung bietet Gem.Ref. Sigrid Monnheimer M.A. an.


Das Cusanuswerk ist das Begabtenförderungswerk der katholischen Kirche (deutsche Bischofskonferenz). Aufgabe ist die ideelle und materielle Förderung besonders begabter katholischer Studentinnen und Studenten. Diese katholische Studienstiftung vergibt Stipendien für Grundstudium, Promotion und für verschiedene Aufbaustudiengänge. Darüber hinaus wird die Möglichkeit zum interdisziplinären Dialog geschaffen, gefordert und gewünscht. Das Bildungsprogramm des Cusanuswerkes lädt zur Diskussion über Wissenschaft, Glaube, Gesellschaft und Kirche ein.


Wer sich über die Bewerbung informieren möchte oder bereits für eine Aufnahme vorgeschlagen ist, wende sich bitte an ein Mitglieder der Hochschulgruppe Gießen oder an Hochschulpfarrer Dr. Siegfried Karl

Informationen gibt es auf der Homepage des Cusanuswerkes, weiterhin beim Vertrauensdozenten, Prof. Dr. Franz-Josef Bäumer (Tel. 0641-99-27230) oder direkt bei der Geschäftsstelle des Cusanuswerkes: Cusanuswerk, Bischöfliche Studienförderung, Baumschulallee 5, 53115 Bonn, Tel.: 0228 / 98384-0, www.cusanuswerk.de

 

Die Katholische Kirche fördert durch die Stipendienprogramme des Katholischen Akademischen Ausländer-Dienst (KAAD) besonders begabte Studierende aus Entwicklungs- und Schwellenländern (Asien, Afrika, Lateinamerika, Naher und Mittlerer Osten sowie Ost- und Südosteuropas), womit Studierenden die Möglichkeit eingeräumt wird, ihr Potential zur Entfaltung zu bringen und später in ihrem Heimatland einzusetzen. Während ihres Stipendiates sollen die Studierenden an einem Begleitprogramm teilnehmen und einen besonderen Akzent im kirchlichen und sozialen Engagement setzen.

Nach seinen Richtlinien fördert der KAAD in erster Linie Bewerber/innen, die von ihrer Heimatkirche und den örtlichen Partnergemeinden für einen befristeten Fortbildungsaufenthalt in der Bundesrepublik Deutschalnd vorgeschlagen und vom KAAD eingeladen werden (Stipendienprogramm 1).

Die Selbstbewerbung beim KAAD ist nicht möglich. Die örtlichen Hochschul- und Studierendengemeinden haben im Rahmen des Stipendienprogrammes 2 (S 2) des KAAD die Möglichkeit, begabte ausländische Studierende, die bereits an einer deutschen Hochschule in einem fortgeschrittenen Stadium des Hauptstudiums, oder für Master-Studiengänge und Promotionen studieren, für ein Stipendium vorzuschlagen. Der angestrebte Abschluss muss in längstens drei Jahren erreichbar sein, ausschlaggebend ist der tatsächliche Studienstand und nicht allein der Studienstand gemäß der Prüfungsordnung. Vorrangig werden christliche und kirchlich engagierte Bewerber/innen gefördert. Durch die Förderung möchte der KAAD seine Stipendiaten/innen befähigen, an der wissenschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung ihrer Heimatländer mitzuwirken. Er erwartet deshalb entsprechende berufliche Tätigkeit.

Kontakt: Gem. Ref. Sigrid Monnheimer M.A.

Weitere Informationen gibt es auf der Website des KAAD.